Die neue Funktion in der Geschäftsführung – Chief Philosophy Officer

Die neue Funktion in der Geschäftsführung – Chief Philosophy Officer

Vorbild Startup Szene: Philosophen in die Chefetage – sie machen den Unterschied heisst es im Manager Magazin1. Die Autorin zeigt Beispiele für Unternehmen (LinkedIn, Flickr, Facebook, PayPal), die Philosophie auf der Chefetage etabliert haben und prognostiziert, dass sich die Rolle des Chief Philosophy Officers auch in anderen Unternehmen (jenseits der Startup- und IT-Szene) etablieren wird. Entsprechend ist der Chief Philosophy Officer (CPO) eine relativ neue Position in modernen Unternehmen, die sich auf die Integration von ethischen, moralischen und philosophischen Prinzipien in die strategische Ausrichtung und das operative Handeln des Unternehmens konzentriert. Die Rolle des CPO geht über traditionelle Geschäfts- und Managementpositionen hinaus, da sie sich darauf konzentriert, wie die Grundsätze der Philosophie auf die Unternehmenskultur, die Entscheidungsfindung, die soziale Verantwortung und die langfristige Vision eines Unternehmens angewendet werden können. Wie könnte damit die Funktion eines CPO aussehen?

Foto von Dmitry Ratushny auf Unsplash

Die Hauptfunktionen eines Chief Philosophy Officers können wie folgt beschrieben werden:

  1. Ethik und Werteentwicklung: Der CPO ist dafür verantwortlich, die ethischen Werte des Unternehmens zu entwickeln, zu fördern und zu kommunizieren. Dies beinhaltet die Schaffung eines ethischen Rahmens, der als Leitfaden für Mitarbeiter und Führungskräfte dient, um ethische Entscheidungen auf allen Ebenen zu treffen.
  2. Unternehmenskultur und soziale Verantwortung: Der CPO spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung und Förderung einer Unternehmenskultur, die auf Werten wie Integrität, Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit basiert. Sie arbeiten daran, dass die Werte nicht nur in der Theorie existieren, sondern auch in der praktischen Umsetzung des Unternehmensalltags verankert sind.
  3. Strategische Ausrichtung: Der CPO trägt dazu bei, die langfristige strategische Ausrichtung des Unternehmens zu gestalten, indem er philosophische Perspektiven einbringt. Dies kann die Berücksichtigung von Fragen der Nachhaltigkeit, des Gemeinwohls und der Auswirkungen auf die Gesellschaft umfassen.
  4. Ethik in der Technologieentwicklung: In Zeiten zunehmender technologischer Innovationen ist der CPO auch damit beauftragt, ethische Aspekte in den Entwicklungsprozess von Produkten und Dienstleistungen einzubringen. Dies umfasst die Berücksichtigung von Datenschutz, künstlicher Intelligenz, Automatisierung und anderen relevanten Technologiebereichen.
  5. Dialog und Kommunikation: Ein CPO fördert den Dialog über ethische und philosophische Fragen innerhalb des Unternehmens. Dies kann durch Schulungen, Workshops, Diskussionsforen und andere Veranstaltungen geschehen, die dazu beitragen, ein tieferes Verständnis für die philosophischen Grundlagen des Unternehmens zu entwickeln.
  6. Externe Repräsentation: Der CPO kann das Unternehmen in Bezug auf ethische Fragen und soziale Verantwortung nach außen repräsentieren. Dies kann bedeuten, mit Interessenvertretern, Medien und der Öffentlichkeit über die Philosophie des Unternehmens und seine Aktivitäten zum sozialen Wandel zu kommunizieren.

Insgesamt spielt der Chief Philosophy Officer eine wesentliche Rolle dabei, sicherzustellen, dass Unternehmen nicht nur wirtschaftlichen Erfolg anstreben, sondern auch eine positive gesellschaftliche und ethische Wirkung erzielen. Die Position betont die Notwendigkeit, ethische Überlegungen und philosophische Prinzipien in den Geschäftsalltag zu integrieren, um eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung zu fördern. Aber warum sollte das notwendig sein und gibt es das nicht bereits?

Chief Philosophy Officer – Alter Wein in neuen Schläuchen?

Einige Unternehmen haben die Rolle des Chief Ethics Officers etabliert und die oben beschriebenen Hauptfunktionen des Chief Philosophy Officers findet man, zumindest in Teilen, auch dort. Nachdem es einige grosse Bilanzskandale gab (z.B. Enron) wurde die Rolle des Chief Ethics Officers in den USA durch den vom Kongress verabschiedeten den Sarbanes Oxley Act und die Federal Guidelines for Organization (FSCO) der Unites States Sentencing Commission (USSC) vorgegeben. Gemeinhin liegt die Verantwortlichkeit des Chief Ethics Officers in der Erstellung und der Kontrolle der Beachtung eines Code of Conduct (CoC). Schlussendlich basiert der Chief Ethical Officer aber auf der Notwendigkeit kriminelle Aktivitäten zu unterbinden. Im Chapter Eight – Sentencing Organizations der USSC steht in den Einführenden Kommentaren: These guidelines offer incentives to organizations to reduce and ultimately eliminate criminal conduct by providing a structural foundation from which an organization may self-police its own conduct through an effective compliance and ethics program.  The prevention and detection of criminal conduct, as facilitated by an effective compliance and ethics program, will assist an organization in encouraging ethical conduct and in complying fully with all applicable laws.2

Es geht also um criminal conduct und applicable laws, was die Rolle des Chief Ethical Officers auf einen Juristen (durch die Vorgabe des CoC zur Einhaltung gültigen Rechts) und eines Polizisten (durch die Überprüfung der Einhaltung des CoC) macht. Hier wird ethisch mit rechtskonform gleichgesetzt. Dem gegenüber ist die Rolle eines Chief Philosophy Officers deutlich weitergefasst.

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Die Funktionen, die dem Chief Philosophy Officer zugeschrieben werden, haben oft verschiedene Abteilungen und Positionen in Unternehmen ohne expliziten CPO übernommen, wie das Beispiel des Chief Ethics Officers gezeigt hat. Hier sind einige weitere Beispiele, wo diese Funktionen bisweilen liegen oder in der Vergangenheit gelegen haben könnten:

  1. Ethik und Werteentwicklung: Die Entwicklung von Unternehmensethik und -werten könnte in der Vergangenheit oft von der Unternehmensführung, der Personalabteilung, dem Vorstand oder sogar von speziellen Ethik- oder Compliance-Abteilungen übernommen worden sein. Diese Abteilungen waren dafür verantwortlich, ethische Richtlinien zu entwickeln und zu implementieren, um sicherzustellen, dass das Unternehmen in Übereinstimmung mit den relevanten Gesetzen und Normen handelt.
  2. Unternehmenskultur und soziale Verantwortung: Die Gestaltung der Unternehmenskultur und sozialen Verantwortung wurde oft von der Personalabteilung, der Abteilung für Unternehmenskommunikation oder der Nachhaltigkeitsabteilung übernommen. Diese Abteilungen haben daran gearbeitet, eine positive Unternehmenskultur zu fördern und Initiativen zur sozialen Verantwortung zu entwickeln.
  3. Strategische Ausrichtung: Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens wurde typischerweise vom Vorstand, der Geschäftsleitung und dem Managementteam festgelegt. Hierbei wurden wirtschaftliche Ziele, Marktchancen und Wachstumsstrategien berücksichtigt, ohne jedoch zwangsläufig philosophische Aspekte einzubeziehen.
  4. Ethik in der Technologieentwicklung: Die ethische Berücksichtigung von Technologieentwicklung und -einsatz wurde von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie von Rechts- und Compliance-Abteilungen übernommen. Diese Abteilungen haben darauf geachtet, dass Technologien im Einklang mit den geltenden Gesetzen und ethischen Standards entwickelt und eingesetzt werden.
  5. Dialog und Kommunikation: Die Förderung des Dialogs über ethische Fragen innerhalb des Unternehmens erfolgte oft durch interne Kommunikationsabteilungen, Schulungsabteilungen und gelegentlich durch interne oder externe Experten, die zu spezifischen ethischen Themen sprechen.
  6. Externe Repräsentation: Die externe Repräsentation des Unternehmens hinsichtlich ethischer Fragen wurde oft von Führungskräften, Unternehmenskommunikationsteams oder CSR (Corporate Social Responsibility)-Abteilungen übernommen.

Es ist wichtig zu betonen, dass viele Aktivitäten der genannten Funktionen des CPO in der Vergangenheit bereits existierten und von verschiedenen Abteilungen ausgeführt wurden, jedoch nicht unbedingt unter einer zentralen Position. Mit der wachsenden Betonung ethischer und sozialer Aspekte in der Geschäftswelt, insbesondere über die reine Kontrolle der Einhaltung von Recht und Gesetz, wird jedoch das Bedürfnis nach einem zentralen Ansprechpartner für diese Angelegenheiten immer deutlicher, was zur Entstehung der CPO-Rolle geführt hat.

Unternehmen mit einem Chief Ethical Officer wie oben beschrieben müssen sich die Frage gefallen lassen, ob die Einhaltung geltenden Rechts nicht eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Allein das macht die Weiterentwicklung hin zum Chief Philosophy Officer verständlich. Aber gibt es auch handfeste Vorteile durch die zentrale Funktion eines CPO?

Die Vorteile der zentralen Funktion des Chief Philosophy Officers

Die zentrale Koordination der in der vorherigen Absatz genannten Funktionen durch einen Chief Philosophy Officer (CPO) kann eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringen. Ein wichtiges Signal, das Unternehmen, die die Rolle eines CPO installieren, aussenden, ist, dass Ethik nicht nur ein Ersatzbegriff für die Einhaltung von Recht und Gesetz sind. Die Ambitionen gehen deutlich darüber hinaus. Daraus ergeben sich unter anderem folgende Vorteile für das Unternehmen:

  1. Konsistenz und Einheitlichkeit: Ein CPO kann sicherstellen, dass ethische und philosophische Prinzipien auf konsistente Weise in allen Aspekten des Unternehmens integriert werden. Dies verhindert Inkonsistenzen, die auftreten könnten, wenn verschiedene Abteilungen unabhängig voneinander handeln.
  2. Ganzheitlicher Ansatz: Ein CPO kann einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, der die verschiedenen Aspekte der Unternehmensführung – von der Strategieentwicklung über die Produktentwicklung bis hin zur Unternehmenskultur – in Bezug auf ethische und philosophische Gesichtspunkte berücksichtigt.
  3. Effizienzsteigerung: Durch die zentrale Koordination unter einem CPO können Ressourcen und Anstrengungen gebündelt werden. Dies kann zu einer effizienteren Nutzung von Zeit, Geld und Personal führen.
  4. Sichtbarkeit und Priorität: Die Schaffung einer dedizierten Position wie des CPO sendet eine klare Botschaft an Mitarbeiter, Kunden, Investoren und die Öffentlichkeit, dass ethische Überlegungen und philosophische Prinzipien einen hohen Stellenwert im Unternehmen haben.
  5. Interdisziplinäre Integration: Ein CPO kann den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen fördern, die normalerweise in isolierten Silos arbeiten. Dies kann zu neuen Erkenntnissen und innovativen Lösungen führen, die aus einer interdisziplinären Perspektive entwickelt werden.
  6. Risikominderung: Ein CPO kann dazu beitragen, Risiken im Zusammenhang mit ethischen Verstößen oder Rechtsstreitigkeiten zu minimieren, indem er sicherstellt, dass ethische Standards und Gesetze eingehalten werden.
  7. Reputation und Vertrauensbildung: Ein CPO kann dazu beitragen, das Vertrauen von Kunden, Investoren und der Öffentlichkeit zu stärken, indem er sicherstellt, dass das Unternehmen ethische Prinzipien in allen Aktivitäten respektiert und befolgt.
  8. Langfristige Vision: Ein CPO kann dazu beitragen, eine langfristige Vision zu entwickeln, die über kurzfristige Gewinnziele hinausgeht. Dies kann das Unternehmen auf eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Entwicklung ausrichten.
  9. Innovation: Ein CPO kann dazu ermutigen, ethische Überlegungen in den Innovationsprozess einzubeziehen, was zu neuen Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen führen kann, die den Bedürfnissen der Gesellschaft besser gerecht werden.
  10. Gesellschaftlicher Einfluss: Durch die Integration ethischer Überlegungen in Geschäftsentscheidungen kann das Unternehmen einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten und als Vorreiter für sozial verantwortliches Handeln dienen.

Insgesamt kann die zentrale Koordination dieser Funktionen durch einen CPO dazu beitragen, eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung des Unternehmens zu fördern, die sowohl wirtschaftliche Ziele als auch ethische Werte berücksichtigt.

Nun stellt sich die Frage, ob hier nur Kosten verursacht werden, oder ob man der Rolle des CPO auch einen positiven wirtschaftlichen Effekt beimessen kann.

Welcher wirtschaftlicher Effekt ist vom CPO zu erwarten?

Wie gezeigt wächst der Bereich der Funktionen des Chief Philosophy Officer über die eines Juristen und Polizisten hinaus und die Rolle erhält dadurch eine wirtschaftliche Aufgabe, obwohl oder gerade weil seine Hauptverantwortung darin besteht, ethische und philosophische Prinzipien in das Unternehmen zu integrieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie der CPO wirtschaftliche Auswirkungen haben kann:

  1. Langfristige Nachhaltigkeit: Die Einbindung von ethischen Überlegungen in die strategische Ausrichtung des Unternehmens kann dazu beitragen, langfristige Nachhaltigkeit zu fördern. Nachhaltigkeitsbemühungen können nicht nur positive Umweltauswirkungen haben, sondern auch langfristig Kosten reduzieren und die Resilienz des Unternehmens stärken.
  2. Reputation und Vertrauen: Unternehmen, die sich öffentlich zu ethischen Werten bekennen und diese in ihrem Handeln umsetzen, können Vertrauen bei Kunden, Investoren und der Öffentlichkeit aufbauen. Eine starke ethische Reputation kann sich positiv auf die Geschäftsentwicklung auswirken und langfristig zu einer höheren Kundentreue führen.
  3. Talentgewinnung und -bindung: Insbesondere in der heutigen Arbeitswelt, in der viele Arbeitnehmer nach einem sinnstiftenden Zweck in ihrer Arbeit suchen, kann eine starke ethische Unternehmenskultur dazu beitragen, Talente anzuziehen und zu binden. Mitarbeiter, die sich mit den ethischen Werten des Unternehmens identifizieren, sind oft motivierter und produktiver.
  4. Risikomanagement: Ethische und moralische Überlegungen können dazu beitragen, Risiken zu minimieren, die aus rechtlichen oder ethischen Fehltritten entstehen könnten. Ein CPO kann dazu beitragen, ethische Blindstellen aufzudecken und Maßnahmen zur Vermeidung von Skandalen oder Reputationsverlusten zu ergreifen.
  5. Innovation und Differenzierung: Die Integration philosophischer Prinzipien in die Produktentwicklung kann zu innovativen Lösungen führen, die den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht werden. Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen mit einem höheren ethischen Wert anbieten, können sich von der Konkurrenz differenzieren und neue Märkte erschließen.
  6. Ethischer Konsum: In einer Zeit, in der immer mehr Verbraucher ethische Kaufentscheidungen treffen, können Unternehmen, die ethische Werte betonen und nachhaltige Praktiken umsetzen, von einem wachsenden Markt für ethischen Konsum profitieren.
  7. Investoreninteresse: Investoren, die soziale Verantwortung und ethische Prinzipien schätzen, könnten eher geneigt sein, in Unternehmen zu investieren, die nachweislich eine starke ethische Führung und eine klare Unternehmensphilosophie aufweisen.

Obwohl die Hauptaufgabe des CPO darin besteht, ethische und philosophische Überlegungen zu fördern, können die Ergebnisse seiner Arbeit durchaus positive wirtschaftliche Auswirkungen haben, die über die bloße Gewinnmaximierung hinausgehen.

Foto von Kenny Eliason auf Unsplash

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Chief Philosophy Officer eine relativ neue Position in modernen Unternehmen ist, die darauf abzielt, ethische und philosophische Prinzipien in die Unternehmensführung zu integrieren. Die Rolle des CPO erstreckt sich über verschiedene Aspekte, darunter die Entwicklung von Ethik und Werten, die Gestaltung der Unternehmenskultur, die Förderung von sozialer Verantwortung, die Berücksichtigung ethischer Fragen in der Technologieentwicklung, die Förderung des Dialogs und die Gewinnung von ethischem Kapital.

Die Vorteile der zentralen Koordination dieser Funktionen durch einen CPO umfassen Konsistenz, Effizienz, Vertrauensbildung, langfristige Vision, Risikominderung, Reputation, Innovation und gesellschaftlichen Einfluss. Trotz der noch begrenzten Verbreitung dieser Position haben einige Unternehmen in verschiedenen Branchen begonnen, CPO-ähnliche Rollen zu etablieren, um eine ausgewogene und nachhaltige Unternehmensentwicklung zu fördern.

Die Entwicklung und Umsetzung dieser Positionen wird von aktuellen Trends in der Unternehmensführung und einem wachsenden Interesse an Ethik und sozialer Verantwortung angetrieben. Unternehmen, die erfolgreich ethische und philosophische Überlegungen in ihre Strategien und Betriebsabläufe integrieren, können nicht nur langfristige Nachhaltigkeit und Vertrauen aufbauen, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben. Es bleibt jedoch wichtig, aktuelle Quellen zu konsultieren, um die neuesten Entwicklungen in Bezug auf CPO-Positionen und deren Auswirkungen auf die Geschäftswelt zu verfolgen.

Zu diesem Essay besteht die Möglichkeit mich als Sprecher, Coach oder Moderator zu buchen. Die entsprechende Anfrage kann über das Kontaktformular an mich gerichtet werden.

Literatur

  1. I. Kummert (2019) Philosophen in die Chefetagen – sie machen den Unterschied, Manager Magazin, abrufbar unter https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/unternehmensfuehrung-cpo-philosophen-erobern-die-chefetagen-a-1264642.html?sara_ref=re-xx-cp-sh ↩︎
  2. https://www.ussc.gov/guidelines/2018-guidelines-manual/2018-chapter-8 ↩︎

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