Training in den ersten drei Monaten 2018

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Ungünstiger Start im Januar

Nach einer langen Erholungsphase Ende 2017 und grossen Zielen für 2018 waren meine Motivation und Entschlossenheit ein umfangreiches Grundlagentraining mit vielen Kilometern zu absolvieren gross. Leider hat mich bereits in der ersten Januarwoche eine stramme Erkältung aus dem Takt gebracht. So kommt es, dass ich gerade mal 115 Laufkilometer am Ende des Monats in den Beinen hatte. Auf dem Fahrrad kommen dann nochmal 265 Kilometer dazu und eine Einheit Schwimmtraining. Alles in allem deutlich weniger als ich mir vorgenommen hatte.

Schwacher Februar

Nach dem schlechten Start im Januar ging es dann in sportlicher Hinsicht im Februar genauso schwach weiter. Es waren gerade mal 108 Laufkilometer, 181 Kilometer mit dem Rad und beim Schwimmen war ich gleich gar nicht mehr. Meine Motivation war dahin und Zweifel, zumindest an Teilen meiner Ziele in der ersten Jahreshälfte, kamen auf. Vielleicht kann ich mich mit dieser Vorbereitung durch einen Marathon mogeln, aber einen Ultra zu bestreiten erfordert schon etwas mehr Vorbereitung. Gerne wäre ich z. B. beim Trail Petit Ballon gestartet, was ich mir aber so nicht zutrauen wollte.

März mit Fieber

Als wäre mein Trainingszustand nicht sowieso schon im Keller, fange ich mir Anfang März eine weitere Erkältung ein, diesmal in Kombination mit einer leichten Lungenentzündung. Auf einer Tour mit dem Rennrad am letzten Februarwochenende hab ich mir die Ohren abgefroren und liege daraufhin für eine Woche mit Fieber im Bett. Der Arzt empfiehlt einer weitere Woche auf Training zu verzichten, bevor ich dann wieder langsam anfangen darf. Mitte März beginne ich nun also dort, wo ich eigentlich im Januar hätte sein wollen: stetiger Aufbau der Grundlagenausdauer und Ausweiten der Trainingsumfänge.

In Summe komme ich damit im ersten Quartal 2018 auf:

  • eine Trainingseinheit Schwimmen
  • 446 Kilometer auf dem Rad
  • 315 Kilometer Laufen

Von hieraus sollte es nun langsam aber sicher besser werden. Immerhin sind die letzten Tage des März ganz vielversprechend und ich kann langsam mein Training aufbauen. Das Schwimmen kommt leider immer noch zu kurz, da ich mich nun ganz auf den Marathon Deutsche Weinstrasse und das Innsbruck Alpin Trail Festival konzentriere.

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